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27. November 2017

Die zur Orpea-Gruppe gehörende Celenus SE übernimmt mit Heuking Kühn Lüer Wojtek Mehrheitsbeteiligung an der Inoges-Gruppe

Ein Team um den Münchner M&A-Partner Boris Dürr hat die Celenus SE, eine Tochtergesellschaft der börsennotierten Orpea S.A., bei der Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an der Inoges-Gruppe beraten. Auch nach dem Einstieg von Orpea als neuem Mehrheitsgesellschafter bleibt der Unternehmensgründer Wolfgang K. Hoever im Unternehmen und wird das Wachstum weiter vorantreiben.

Die Inoges-Gruppe ist einer der Marktführer im Bereich der ambulanten Rehabilitation in Deutschland und verfügt zudem über zwei stationäre Rehabilitationseinrichtungen. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich Outsourcing für Kliniken, Management von integrierten Versorgungsverträgen, Reha-Sport sowie Leistungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. An 30 Standorten werden über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt, die in 2016 ein Volumen von 5,2 Millionen Patiententerminen bewältigt und damit einen Umsatz von ca. EUR 50 Mio. erzielt haben. Regionale Schwerpunkte der Inoges-Gruppe liegen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern.

Die börsennotierte Orpea mit Sitz in Paris ist ein führender europäischer Pflege- und Reha-Betreiber mit europaweit ca. 800 Gesundheitseinrichtungen und über 82.0000 Betten. Der Umsatz von Orpea lag 2016 bei ca. EUR 2,5 Mrd.

Die zur Orpea-Gruppe gehörende Celenus SE mit Sitz in Offenburg betreibt in Deutschland 17 Reha-Kliniken mit ca. 3.000 Betten sowie zwei ambulante Tageszentren. Damit ist Celenus einer der größten privaten Betreiber von Reha-Einrichtungen in Deutschland. Das fachspezifische Behandlungsangebot von Celenus umfasst sowohl die postakute Nachsorge mit Spezialisierungen insbesondere in den Bereichen Orthopädie, Onkologie, Kardiologie und Neurologie sowie die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen und Essstörungen.
Die Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an der Inoges-Gruppe steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Kartellbehörden und soll im Januar 2018 vollzogen werden.

Auf Seiten von Heuking Kühn Lüer Wojtek wurde die Transaktion federführend durch die Münchener M&A-Partner Boris Dürr und Dr. Oliver Treptow begleitet. Das Team um Boris Dürr berät die Celenus-Gruppe bereits seit vielen Jahren bei Akquisitionen und Klinikübernahmen.


Berater Orpea/Celenus
Heuking Kühn Lüer Wojtek:
Boris Dürr (Federführung, M&A),
Dr. Oliver Treptow (Health Care/M&A),

Daniela Szczesny (Gesellschaftsrecht/M&A),
Ricarda Marschall, LL.M. (Gesellschaftsrecht/M&A),
Fabian Becker, LL.M. (Univ. of Westminster) (Gesellschaftsrecht/M&A),
Christian Schild (Gesellschaftsrecht/M&A),
Peter M. Schäffler (Steuern),
Astrid Wellhöner, LL.M. Eur. (Arbeitsrecht),
Dr. Judith Neu (Arbeitsrecht),
Dr. Philip Wenninger (Arbeitsrecht), alle München
Dr. Lutz Martin Keppeler (IT), Köln
Christoph Nöhles, LL.M. (Boston University) (Immobilienrecht), Düsseldorf
Dr. Leonie Schwarzmeier, LL.M. (Immobilienrecht), Berlin


Für weitere Informationen:
Marion Kortmann
Katharina Langer
Kommunikation & Marketing

Heuking Kühn Lüer Wojtek
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F +49 211 600 55-177
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Heuking Kühn Lüer Wojtek ist mit mehr als 300 fachlich spezialisierten Rechtsanwälten, Steuerberatern und Notaren an insgesamt zehn Standorten vertreten. Die Kanzlei ist gemäß Juve Umsatzranking 10/2016 eine der zehn umsatzstärksten Rechtsanwaltskanzleien in Deutschland. Zu den nationalen und internationalen Mandanten zählen mittelständische und große Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistung ebenso wie Verbände, öffentliche Körperschaften und anspruchsvolle Privatklienten


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